Pestizide hinterlassen Spuren! Senden Sie eine Protestmail an Edeka, Rewe und/oder Tengelmann - die Schlusslichter im Greenpeace-Test.
Fordern Sie die Unternehmensleitungen auf, für giftfreie Lebensmittel zu sorgen.
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Hintergrundinformationen!
Archiv für Februar 2007
Werden Sie aktiv für GIFTFREIES Essen!
Februar 26, 2007 - Gabriele PfeifferPestizidfunde in Obst und Gemüse
Februar 26, 2007 - Gabriele Pfeiffer
"Nun muss der deutsche Fruchthandel die Kröte wohl schlucken: In einem internen Bericht der Branche steht schwarz auf weiß, dass in Deutschland häufig Obst und Gemüse mit Pestiziden belastet sind. Bislang haben die Fruchthandelsverbände gleichlautende Vorwürfe von Greenpeace empört von sich gewiesen. Zuletzt haben unsere Laboranalysen für den jüngsten Pestizid-Supermarktvergleich gezeigt, dass in acht Prozent der Obst- und Gemüseproben die Pestizidgrenzwerte überschritten wurden. ..."
Zum kompletten Bericht von Greenpeace!
Dort gibt es auch den neuen kostenlosen Ratgeber "Essen ohne Pestizide" von Greenpeace mit wichtigen Einkaufstipps.
Er vergleicht nicht nur Supermärkte, sondern informiert auch darüber, welche Obst- und Gemüsesorten kaum belastet sind und welche Herkunftsländer empfehlenswert sind.
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Dort gibt es auch den neuen kostenlosen Ratgeber "Essen ohne Pestizide" von Greenpeace mit wichtigen Einkaufstipps.
Er vergleicht nicht nur Supermärkte, sondern informiert auch darüber, welche Obst- und Gemüsesorten kaum belastet sind und welche Herkunftsländer empfehlenswert sind.
Japan: Flipper im Blutbad!
Februar 26, 2007 - Gabriele Pfeiffer
"In der Bucht der japanischen Hafen- und Walfangstadt Taiji sind in den vergangenen 24 Stunden 150 Delfine mit Lanzen und Messern abgeschlachtet worden. In Japan sterben so auch in diesem Jahr wieder Tausende Delfine in küstennahen Gewässern. Offiziell wird die Zahl der zwischen Oktober und April getöteten Tiere mit bis zu 17.000 angegeben. Tatsächlich dürften es bis zu 20.000 sein. Am Schlimmsten trifft es die Dalls-Schweinswale, deren Bestand ernsthaft gefährdet ist. ..."
Helfen Sie mit, die Delfine zu schützen!
Zum kompletten Bericht von Greenpeace!
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UNSER TÄGLICH BROT - JETZT im KINO!
Februar 26, 2007 - Gabriele Pfeiffer
Ein Film, den JEDER Verbraucher gesehen haben sollte, der den Kopf nicht in den Sand steckt!
Informationen zum Film "UNSER TÄGLICH BROT"
neu auf unserer Homepage "Wissen und Leben - das Wissensportal".
Außerdem wurden die Linktipps erweitert.
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neu auf unserer Homepage "Wissen und Leben - das Wissensportal".
Außerdem wurden die Linktipps erweitert.
Geheimnisvolle Nahrungsmittelzusätze - damit Sie wissen, was Sie essen!
Februar 23, 2007 - Gabriele Pfeiffer
- Haare optimieren Brötchenteig,
- Erdbeergeschmack aus Sägespänen,
- Nur für Feinschmecker: Spinnenkäse,
- Kadaver in Gummibärchen
und andere Spezialitäten!
Was steckt dahinter?
Ist das gefährlich?
Wo steckt's drin?
Wie erkennt man das?
Lassen Sie sich über Nahrungsmittelzusätze aufklären und entscheiden Sie selbst, was Sie zukünftig mitessen wollen!
Hier geht's zum Bericht!
- Erdbeergeschmack aus Sägespänen,
- Nur für Feinschmecker: Spinnenkäse,
- Kadaver in Gummibärchen
und andere Spezialitäten!
Was steckt dahinter?
Ist das gefährlich?
Wo steckt's drin?
Wie erkennt man das?
Lassen Sie sich über Nahrungsmittelzusätze aufklären und entscheiden Sie selbst, was Sie zukünftig mitessen wollen!
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Neuer Skandal der Fleischwirtschaft: Dunkle Geschäfte mit Tiermehl und Schlachtabfällen
Februar 23, 2007 - Gabriele Pfeiffer
foodwatch hat einen unkontrollierten Handel mit tierischen Abfällen und den illegalen Schmuggel mit Tiermehl aufgedeckt.
"Auf einer äußerst gut besuchten Pressekonferenz hat foodwatch gestern die Untersuchungen veröffentlicht. Zeitgleich wurde eine neue Mitmach-Aktion gestartet, bei der jeder Bürger Minister Horst Seehofer dazu auffordern kann, die Missstände zu beseitigen.
Die Recherchen, die foodwatch über ein Jahr lang betrieben hat und die die Ermittler bis nach Vietnam führten, beweisen, dass die Regelungen für den Umgang mit Schlachtabfällen im großen Maßstab missachtet wurden. Allein im Jahr 2005 haben deutsche Unternehmen Tausende von Tonnen Tiermehl exportiert in Länder mit denen kein entsprechendes Abkommen besteht. Es gibt Hinweise, dass sie dort an landwirtschaftliche Nutztiere verfüttert wurden, was seit der BSE-Krise in der Europäischen Union (EU) verboten ist. Auf diese Weise können die Abfälle zurück in die Nahrungskette gelangen – und womöglich zurück in die EU und nach Deutschland. foodwatch hat Strafanzeige gegen verdächtige Firmen, unter anderem die PHW-Gruppe (Wiesenhof-Hähnchen) und zuständige Kreisbehörden in Niedersachsen gestellt. Sie waren nach Auffassung von foodwatch an dem illegalen Export von tierischen Abfällen beteiligt. ..." (Zitat aus e-mail)
JETZT im Internet mitmachen!
Weitere Informationen bei foodwatch!
Zur Startseite von foodwatch (die essensretter).
"Auf einer äußerst gut besuchten Pressekonferenz hat foodwatch gestern die Untersuchungen veröffentlicht. Zeitgleich wurde eine neue Mitmach-Aktion gestartet, bei der jeder Bürger Minister Horst Seehofer dazu auffordern kann, die Missstände zu beseitigen.
Die Recherchen, die foodwatch über ein Jahr lang betrieben hat und die die Ermittler bis nach Vietnam führten, beweisen, dass die Regelungen für den Umgang mit Schlachtabfällen im großen Maßstab missachtet wurden. Allein im Jahr 2005 haben deutsche Unternehmen Tausende von Tonnen Tiermehl exportiert in Länder mit denen kein entsprechendes Abkommen besteht. Es gibt Hinweise, dass sie dort an landwirtschaftliche Nutztiere verfüttert wurden, was seit der BSE-Krise in der Europäischen Union (EU) verboten ist. Auf diese Weise können die Abfälle zurück in die Nahrungskette gelangen – und womöglich zurück in die EU und nach Deutschland. foodwatch hat Strafanzeige gegen verdächtige Firmen, unter anderem die PHW-Gruppe (Wiesenhof-Hähnchen) und zuständige Kreisbehörden in Niedersachsen gestellt. Sie waren nach Auffassung von foodwatch an dem illegalen Export von tierischen Abfällen beteiligt. ..." (Zitat aus e-mail)
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Aktion www.mein-nein.de: Haushalt ohne Genfood
Februar 21, 2007 - Gabriele Pfeiffer
"Aus Ihrem Nein wird ein gemeinsames Nein
Jedes "Mein-Nein" auf dieser Seite steht für einen Haushalt ohne Genfood. Hier können Sie sich öffentlich dazu bekennen und haben die Möglichkeit, Ihre persönliche Meinung kund zu tun. Sagen Sie selbst, warum sie kein Genfood in Ihrem Haushalt wollen.
Mit unserer Aktion möchten wir möglichst vielen Menschen die Möglichkeit geben, sich öffentlich zum Thema Genfood zu äußern. Aus vielen "Mein-Neins" wird ein großes gesellschaftliches Bekenntnis. Und damit eine gewichtige Stellungnahme unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen für die Ernährungsindustrie und die politisch Verantwortlichen in Berlin." (Zitat von HP).
Ja, ich möchte auch NEIN sagen!
Jedes "Mein-Nein" auf dieser Seite steht für einen Haushalt ohne Genfood. Hier können Sie sich öffentlich dazu bekennen und haben die Möglichkeit, Ihre persönliche Meinung kund zu tun. Sagen Sie selbst, warum sie kein Genfood in Ihrem Haushalt wollen.
Mit unserer Aktion möchten wir möglichst vielen Menschen die Möglichkeit geben, sich öffentlich zum Thema Genfood zu äußern. Aus vielen "Mein-Neins" wird ein großes gesellschaftliches Bekenntnis. Und damit eine gewichtige Stellungnahme unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen für die Ernährungsindustrie und die politisch Verantwortlichen in Berlin." (Zitat von HP).
Ja, ich möchte auch NEIN sagen!
Das große Geldsystemprojekt
Februar 12, 2007 - Gabriele Pfeiffer
Die Depesche 35/2006 über den Fehler im Geldsystem und die wunderbare Geschichte von Larry Hannigan über Fabian, den Goldschmied, wird aktuell eine Million Mal im deutschsprachigen Raum verteilt, um damit einen allgemeinen Bewusstseinswandel einzuleiten.
"Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, der nachfolgende Text erzählt die Geschichte des Geldes und des Bankensystems und erhellt ganz nebenbei mehrere gut gehütete Geheimnisse.
Wir laden Sie herzlich ein, diesen Text breitflächig zu verteilen. Mindestens eine Million Menschen im deutschsprachigen Raum sollen in Kenntnis dieses Artikels kommen. Zielsetzung dieser Aktion ist, einen Bewusstseinsschub in der Bevölkerung in Gang zu setzen, der nicht nur unsere gegenwärtige Zinswirtschaft als Kontrollinstrument weniger „Auserwählter” erkennbar werden lässt, sondern die Weichen für ein menschenfreundliches, gerechtes Geldsystem stellen soll.
Da die meisten Menschen unser gegenwärtiges System einfach als gegeben akzeptieren und bestenfalls versuchen, für sich selbst das Meiste an Profit herauszuholen, bedarf es auch in diesem Bereich dringend eines Umdenkens. ..."
(Aus dem Vorwort)
Ja, ich mache mit!
"Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, der nachfolgende Text erzählt die Geschichte des Geldes und des Bankensystems und erhellt ganz nebenbei mehrere gut gehütete Geheimnisse.
Wir laden Sie herzlich ein, diesen Text breitflächig zu verteilen. Mindestens eine Million Menschen im deutschsprachigen Raum sollen in Kenntnis dieses Artikels kommen. Zielsetzung dieser Aktion ist, einen Bewusstseinsschub in der Bevölkerung in Gang zu setzen, der nicht nur unsere gegenwärtige Zinswirtschaft als Kontrollinstrument weniger „Auserwählter” erkennbar werden lässt, sondern die Weichen für ein menschenfreundliches, gerechtes Geldsystem stellen soll.
Da die meisten Menschen unser gegenwärtiges System einfach als gegeben akzeptieren und bestenfalls versuchen, für sich selbst das Meiste an Profit herauszuholen, bedarf es auch in diesem Bereich dringend eines Umdenkens. ..."
(Aus dem Vorwort)
Ja, ich mache mit!
Neues auf der Homepage
Februar 12, 2007 - Gabriele Pfeiffer
Die Liste der gefährlichen Inhaltsstoffe in Kosmetika ist fertig gestellt!
Direkt zur Auflistung!
Das Thema "Geld" wurde neu aufgenommen.
Direkt zum Thema "Geld"!
Zur Homepage "Wissen und Leben"!
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Verbotene Pestizide in deutschem Obst- und Gemüse
Februar 06, 2007 - Gabriele Pfeiffer
Und wieder ein Skandal um verbotene Pestizide auf Verbrauchers Teller.
Diesmal hat Greenpeace in Deutschland angebautes Obst und Gemüse testen lassen. Das Ergebnis: Bauern spritzen Tomaten, Kopfsalat, Rucola und Äpfel mit illegalen, gesundheitsgefährdenden Giften.
Zum Bericht von Greenpeace!
Zum Greenpeace Einkaufsnetzwerk!
Diesmal hat Greenpeace in Deutschland angebautes Obst und Gemüse testen lassen. Das Ergebnis: Bauern spritzen Tomaten, Kopfsalat, Rucola und Äpfel mit illegalen, gesundheitsgefährdenden Giften.
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Spritfresser stoppen!
Februar 06, 2007 - Gabriele Pfeiffer
Endlich passiert was beim Klimaschutz: Am 7.2. soll in Brüssel darüber entschieden werden, den Spritverbrauch von Neuwagen um ein Viertel zu senken.
Doch Bundeskanzlerin Merkel, Wirtschaftsminister Glos und Industriekommissar Verheugen drohen mit Blockade.
Zur 5-Minuten-Info!
Zur Campact-Homepage!
Doch Bundeskanzlerin Merkel, Wirtschaftsminister Glos und Industriekommissar Verheugen drohen mit Blockade.
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