Archiv für Mai 2007

Stoppt Botox-Tierversuche!

Mai 30, 2007 - Gabriele Pfeiffer
Recherchen der Ärzte gegen Tierversuche - Mitgliedsverein des Bundesverbandes "Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V." - haben ergeben, dass für jede Produktionseinheit des Faltenglätters Botox mindestens 100 Mäuse einen qualvollen Erstickungstod sterben müssen.
Und das, obwohl Tierversuche für Kosmetika verboten und tierversuchsfreie Testmethoden vorhanden sind.
Der Verein hat jetzt eine bundesweite Kampagne gestartet, um die Tierqual für die Schönheit zu stoppen.

Unterstützen auch Sie diese Kampagne.
Ausführliche Informationen, Unterschriftenlisten und Musterbriefe!

Fleisch ist ungesund - Milch auch!

Mai 30, 2007 - Gabriele Pfeiffer
Es wäre ja zu schön gewesen, um wahr zu sein: zu dicke Vielesser schieben die Schuld an ihren überflüssigen Pfunde einfach den Genen in die Schuhe.
Schließlich, so will uns die Genforschung Glauben machen, sei fast alles, was uns widerfährt, genetisch vorprogrammiert: von Alzheimer über Alkoholismus, Rheuma, Krebs, Drogenabhängigkeit, Haarwuchs bis Zahnlosigkeit.
Tierquäler von den Universitäten Jena und Potsdam sowie dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam haben jetzt »herausgefunden«, dass zumindest für die Fettleibigkeit doch nicht ein defektes Gen verantwortlich ist, sondern - wer hätte das gedacht - ungesunde Ernährung.
Wie viele Mäuse mussten für diese bahnbrechende Erkenntnis leiden und sterben.
Den ganzen Bericht finden Sie in der Datenbank Tierversuche unter Magazin!
Die Datenbank Tierversuche (www.datenbank-tierversuche.de), ein Gemeinschaftsprojekt von Ärzte gegen Tierversuche e.V. und Menschen für Tierrechte - Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V., macht die heutige Praxis des Tierversuchs transparent.

Petition für weniger Pestizide

Mai 30, 2007 - Gabriele Pfeiffer
Immer wieder werden über den Grenzwerten liegende Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Obst und Gemüse bekannt. Die Ware wird verkauft, obwohl sie nichts in den Verkaufsregalen zu suchen hat.

foodwatch fordert seit langem eine Kennzeichnungspflicht für die eingesetzten Pestizide einschließlich der zulässigen Rückstandshöchstwerte an den Verkaufsständen. Der Handel muss seiner Verantwortung für die Gesundheit seiner Kunden nachkommen.

Im Deutschen Bundestag ist derzeit eine öffentliche Petition anhängig mit dem Ziel, die Zulassung und die Grenzwerte von Pestiziden zu verschärfen. Jeder Bürger kann die Petition einsehen und sie bis zum 13. Juni 2007 unterzeichnen.
Zur Petition

Ernährungstipps

Mai 16, 2007 - Gabriele Pfeiffer
Nach etwas längerer Pause, die für meine eigene "Entwicklung" notwendig war, ist das Kapitel "Ernährungstipps" neu hinzu gekommen!
Der Anfang ist gemacht und es wird bald erweitert werden.
Es ist schon erstaunlich: auch wenn Mensch meint, jetzt ist er auf dem "richtigen" Weg, gibt es immer noch Überraschungen und Kursänderungen. So ist es mir ergangen. Ständig ist alles in Bewegung. Und das ist gut so!
Zu meinen Ernährungstipps!

Deutsche Bank als Investor: Angriff auf die Regenwälder

Mai 15, 2007 - Gabriele Pfeiffer
Das Frankfurter Geldinstitut will sich an Palmöl-Kraftwerken im Saarland beteiligen. Damit ist der Großangriff auf die verbliebenen Regenwälder eröffnet. Der Boom bei der so genannten Bioenergie zerstört vor allem in den Tropen Regenwälder, verdrängt Kleinbauern und kann sogar den Klimawandel verschärfen, wenn Regenwälder für Palmöl-Plantagen abgebrannt werden.
Fordern Sie von der Deutschen Bank, auf keinen Fall in Palmöl-Kraftwerke zu investieren.
(Start: 15.05.2007)
Weitere Informationen und Online-Musterbrief!

Keine Kahlschlag-Energie im Saarland!

Mai 15, 2007 - Gabriele Pfeiffer
Die letzten Regenwälder Südostasiens sind die einzige Heimat der Orang-Utans. Diese Wälder werden rasend schnell für Tropenholz und Ölpalmplantagen abgeholzt. Jetzt wird der Bedarf an Palmöl gigantisch ausgeweitet, weil Palmöl immer häufiger in deutschen Kraftwerken verbrannt wird. Am 22.5. 2007 will die CDU/SPD-Mehrheit im Stadtrat von Saarlouis den Bau eines Blockheizkraftwerkes im Saarhafen Saarlouis-Dillingen genehmigen, das mit billigem Palmöl betrieben wird. Damit macht sich Saarlouis zum Komplizen der Regenwaldvernichter. Protestieren Sie noch heute dagegen!
(Start: 14.05.2007)
Zur Protestaktion!

Bedienungsanleitung: Kommentare schreiben!

Mai 10, 2007 - Gabriele Pfeiffer
Hallo!
Ich begrüße alle Besucher dieses Weblogs und möchte Euch (Sie) darauf aufmerksam machen, dass die Möglichkeit besteht, zu jedem geposteten Artikel Kommentare zu schreiben.
Das geht total einfach, da dafür KEINE Anmeldung erforderlich ist!

Unter jedem Artikel steht "... (Anzahl) comments", darauf klicken und schon kann es losgehen!

Und so sieht das Resultat aus!

Falls noch Fragen sind, einfach Kontakt mit mir aufnehmen!

Und nun acht Euch mal richtig Luft und habt Spaß!
Herzliche Grüße
Gaby

Greenpeace-Auto SmILE - Fahren mit der Hälfte Sprit

Mai 10, 2007 - Gabriele Pfeiffer
"Seit Jahren weigert sich die Autoindustrie, Fahrzeuge zu produzieren, die Klima und Portemonnaie schützen. Deshalb startet Greenpeace jetzt eine große Verbraucher-Aktion. Verbraucher können mit ihrer Unterschrift erklären, dass sie künftig nur noch Autos mit halbiertem Spritverbrauch und CO2-Ausstoß kaufen wollen. Auch Unternehmen, die einen Fuhrpark besitzen, können sich an der Aktion beteiligen. Hohe Spritpreise sind ein Wirtschaftsfaktor - kein Wunder, dass bereits der erste Flottenmanager unterschrieben hat. ..."
Den ganzen Artikel bei GREENPEACE lesen!

Das SmILE-Auto - Klasse statt Masse!
Ein Auto, das nur die Hälfte an Sprit verbraucht und dadurch auch nur halb so viel CO2 in die Luft pustet? Das Greenpeace-Auto SmILE zeigt, dass so etwas leicht geht! Nur die Autoindustrie behauptet, dass niemand ein solches Auto kaufen würde!
Beweisen Sie das Gegenteil.
Unterschreiben Sie online, dass Sie künftig nur spritsparende Autos kaufen wollen!

Zeit zum Handeln: Klima-Appell unterzeichnen!

Mai 10, 2007 - Gabriele Pfeiffer
Kampagne von campact.de: Die EU-Präsidentschaft nutzen - den Klimawandel stoppen!

Wenn es konkret wird, steht die Bundesregierung beim Klimaschutz immer wieder auf der Bremse. Fordern Sie die Umsetzung von sechs konkreten Schritten während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft!
Ihre Unterschriften wollen wir beim Treffen der EU-Umweltminister am 1. Juni in Essen präsentieren - eingefroren in eine Eiswand mit dem Schriftzug „Zeit zum Handeln“.

Appell unterzeichnen!

Uelzen: Komplize der Regenwaldvernichter

Mai 09, 2007 - Gabriele Pfeiffer
Mehrere Millionen Hektar Regenwald wurden in Indonesien und Malaysia bereits für Palmöl-Plantagen vernichtet. Weil Palmöl bei uns immer häufiger auch zur Energiegewinnung genutzt wird, sind die letzten Regenwälder in Südostasien und damit die weltweit letzten Orang-Utans in akuter Gefahr.

Trotzdem produzieren die Stadtwerke Uelzen weiter Strom und Wärme aus Palmöl.
In Nürnberg und Dillingen haben dagegen Tausende Protestmails über die Webseite von "Rettet den Regenwald e. V." dazu beigetragen, dass dort auf den Einsatz von Palmöl in Kraftwerken verzichtet wird.

Protestieren Sie noch heute bei den Stadtwerken in Uelzen.
Für weitere Informationen und einen Musterbrief hier klicken!

Foodwatch-Chef Bode: "Regierung ist Erfüllungsgehilfe der Industrie"

Mai 09, 2007 - Gabriele Pfeiffer
Die Regierung will mit einem Aktionsplan den dicken Deutschen an den Speck. Foodwatch-Chef Thilo Bode erzählt stern.de, warum die Politik viel zu sehr vor der Nahrungsmittelindustrie kuscht und was Horst Seehofer tun könnte - wenn er nur wollte.

Lesen Sie das aufschlussreiche Interview unter stern.de: Hier klicken!

Dicke Werbelügen und ein magerer Aktionsplan

Mai 09, 2007 - Gabriele Pfeiffer
Der Staat ist nicht nur verantwortlich für die Bildung und soziale Absicherung seiner Bürger, sondern auch für die Qualität der Ernährung.
Verbrauchertäuschung und Qualitätslügen beim Essen kann sich unsere Gesellschaft nicht mehr lange leisten. Um Abhilfe zu schaffen braucht es jedoch mehr als einen mageren Aktionsplan.


Die Deutschen sollen die dicksten Europäer sein, Zivilisationskrankheiten wie Diabetes sind auf dem Vormarsch. Dieser Entwicklung muss auch auf der Ebene der Lebensmittelgesetze begegnet werden. Der Staat muss die Bedingungen dafür schaffen, dass sich qualitativ hochwertige Lebensmittel am Markt durchsetzen können. Sanktionen und Haftungsregimes können dafür sorgen, dass tricksende und täuschende Wettbewerber vom Markt verdrängt werden. ...
Lesen Sie den ganzen Artikel bei foodwatch.de und mehr über Zuckerlyrik, übersüße Softdrinks und dünne Diskussion um dicke Kinder!

Aktionsplan Übergewicht ist Augenwischerei

Mai 09, 2007 - Gabriele Pfeiffer
Mit einem Aktionsplan will Bundesminister Horst Seehofer gegen das Übergewicht der Deutschen vorgehen. Doch die Industrie wird wieder geschont. Der Markt ist durchsetzt von Irreführung und Verbrauchertäuschung. Doch statt zum Beispiel Falschkennzeichnung zu verbieten oder eine Ampelkennzeichnung wie in Großbritannien einzuführen, sucht man das Allheilmittel in der Erziehung von Kindern. foodwatch fordert Minister Seehofer auf, endlich die Ernährungswirtschaft auf Trab zu bringen. Hier könnte er etwas bewegen, wenn er denn wollte!

Lesen Sie heute brandaktuell in der Frankfurter Rundschau:
"Deutsche sollen abspecken" und
"Keine Cola-Automaten in Schulen"

PETA: KFC behandelt Hühner wie Dreck!

Mai 09, 2007 - Gabriele Pfeiffer
Stand: 9. Mai 2007
Kontakt: Belinda Pfitzmann, +49(0)7156-178-2833, mobil:+49(0)162-8801426

Köln – Grausame Tierquälerei an jährlich nahezu 850 Millionen Hühnern wirft die internationale Tierrechtsorganisation PETA dem weltgrößten Fast Food-Konzern Kentucky Fried Chicken (KFC) vor und will morgen mit einer spektakulären Aktion die „saubere“ KFC-Filiale in der Hohe Straße beschmutzen. Ausgestattet mit Müllsäcken und Kehrschaufel zeigen PETA- Aktivisten wie Col. Sander die vor KFC verstreuten, toten sowie lebenden Hühner auf seine Art behandelt: Wie Dreck!

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Massentierhaltung: Mechanisierter Wahnsinn

Mai 09, 2007 - Gabriele Pfeiffer
Jedes Jahr werden allein in Deutschland ca. 500 Millionen „Nutztiere“ geschlachtet. Die Aufzucht von Tieren in Tierfabriken ist grausam und eine ökologische Katastrophe. Fleisch ist schlecht für die Tiere, die Erde und Ihre Gesundheit.

Zum Bericht auf PETA.de!

Fleischesser schädigen das Klima

Mai 09, 2007 - Gabriele Pfeiffer
Umstellung der Essgewohnheiten trägt erheblich im Kampf gegen den Klimawandel bei!

Stand: 4. Mai 2007
Kontakt: Dr. Edmund Haferbeck, 0171-4317387
Harald Ullmann, 07156 – 178-2826

Gerlingen/Bangkok - Anlässlich des heute erschienenen Folgeberichts des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), fordert die internationale Tierrechsorganisation PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) erneut die Menschen dazu auf, ihren Speiseplan zu ändern und auf Tierprodukte zu verzichten - nicht nur für ihre Gesundheit oder das Wohl der Tiere, sondern auch für das Klima.

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Allianz gegen tierquälerische Mastkaninchen-Haltung

Mai 09, 2007 - Gabriele Pfeiffer
Stand: 25. April 2007
Seit vielen Jahren haben Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen auf das Problem der extrem artwidrigen und tierquälerischen Intensiv-Haltung von Mastkaninchen aufmerksam gemacht, ohne dass die Verantwortlichen ihrer gesetzlichen Pflicht nachkamen, Abhilfe zu schaffen.

Durch die Ereignisse der letzten Tage - ausgelöst durch schockierendes Filmmaterial über die Batterie-Käfig-Haltung von Kaninchen in deutschen Mastbetrieben, stehen nun diese Missstände endlich im Blickpunkt der Öffentlichkeit.

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Tengelmann geht gegen Pestizide in Obst und Gemüse vor

Mai 08, 2007 - Gabriele Pfeiffer
Es gibt auch mal gute Nachrichten:
Tengelmann will die Pestizidbelastung ihres Obst- und Gemüseangebots begrenzen. Damit reagiert die fünfte deutsche Supermarktkette auf die Pestizidkampagne vom "GREENPEACE EinkaufsNetzwerk" und den Protestschreiben.

Hier geht's zum Bericht!

Gentechnikgesetz gut - für Gen-Bauern

Mai 08, 2007 - Gabriele Pfeiffer
Im Plauderton über Nachbars Zaun hinweg gesetzliche Vorgaben aushebeln. So oder aehnlich sieht es der aktuelle Entwurf fuer ein neues Gentechnikgesetz aus dem Hause von Landwirtschaftsminister Horst Seehofer vor:
http://de.einkaufsnetz.org/gentechnik/grundlagen/25333.html

Klimaretter gesucht!

Mai 08, 2007 - Gabriele Pfeiffer
Der drohende Klimawandel ist in aller Munde! Auch der jetzt veroeffentlichte dritte Teil des Reports vom Weltklimarat (IPCC-Report) sagt: Wir muessen schnell handeln, wenn wir das Schlimmste verhindern wollen.

Mit Eurer Verbrauchermacht wollen wir auch beim ueberlebenswichtigen Thema Klima viel erreichen! Ihr findet deshalb ab jetzt neben den altbekannten Themen Gentechnik und Gift im Alltag den Navigationspunkt "Klima" auf unseren Seiten:
http://de.einkaufsnetz.org/klima/

Es mangelt nicht an Loesungen, um die Klimakatastrophe abzuwenden. So hat Greenpeace das SmILE-Auto entwickelt, das mit der Haelfte Sprit auskommt! Doch die Autoindustrie behauptet, dass niemand ein solches Auto will!
Beweist das Gegenteil und unterschreibt online, dass ihr kuenftig nur ein Auto mit halbiertem Spritverbrauch kaufen wollt.
Hier koennt ihr unterschreiben: http://de.einkaufsnetz.org/25255.html

Neu: Rubrik "Gentechnik" im Internet bei foodwatch

Mai 08, 2007 - Gabriele Pfeiffer
Zur foodwatch-Kampagne für Wahlfreiheit bei gentechnisch veränderten Lebensmitteln gibt es im Internet jetzt neu eine Rubrik "Gentechnik".
Mit Texten zur Koexistenz von herkömmlichen und gentechnisch veränderten Pflanzen, zum aktuell debattierten Gentechnikgesetz, zur Debatte ums Saatgut und zur Kennzeichnung. Am Beispiel Honig werden die Probleme verdeutlicht, die durch den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen entstehen. So hat foodwatch Exklusiv-Interviews geführt mit dem Imker und Mitbegründer der Initiative "Gendreck weg", Jürgen Binder, sowie dem kanadischen Farmer Percy Schmeiser, der sich gegen eine Klage des Gentechnikkonzerns Monsanto wehrt.
Der Medienspiegel der Rubrik informiert über Presseberichte zur Mitmach-Aktion und zu den Forderungen von foodwatch.
Jetzt über Gentechnik in Lebensmitteln informieren unter:
http://foodwatch.de/kampagnen__themen/gentechnik/

BURGERBEWEGUNG bringt Burger in Bewegung

Mai 08, 2007 - Gabriele Pfeiffer
Die foodwatch-Burgerbewegung fordert McDonald’s auf, gentechnikfreie Burger anzubieten. Der Fast-Food-Konzern hat 1.000 Menüs im Angebot, aber keinen Hamburger ohne Gentechnik. Das ist "Gemein!". Denn mit zwei Millionen Kunden pro Tag ist McDonald’s einer der bedeutendsten Nachfrager von Rindfleisch in Deutschland. McDonald’s wäre durchaus in der Lage das Recht auf Wahlfreiheit seiner Kundschaft zu achten und von seinen Lieferanten den Einsatz gentechnikfreier Futtermittel zu verlangen. Das wäre ein entscheidender Impuls für den Markt. Doch McDonald’s redet sich heraus und behauptet, dass nicht genug gentechnikfreies Futter verfügbar ist.
Unterstützen Sie die Forderungen von foodwatch und schicken auch Sie den Protest-Brief an McDonald’s!
Jetzt mitmachen!